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Mein NWO Rap
Mein NWO Rap: An Fäden gezogen
Die Geschichten sind die Gleichen, nur die Namen ändern sich und im Rahmen dieser Taten klingt dieses Lied unendlich. Empfänglich für Leid, in dieser Zeit, halten wir uns bereit, zum Sterben in der Einsamkeit.
Vater und Mutter, lassen uns gehen, verlassen unser Leben, damit wir selber es sehen und sie verstehen, die Seelen denen wir begegnen, durch die Tränen gesehen, die wie Regen strömen. Wir sehen hassende Gesichter und Massenvernichter. Millitärverpflichter und Rassenvergifter!
Wir leben noch nicht lang, doch wir haben schon erkannt und vom Rand angefangen wollen wir das verbannen. Wir formieren uns, mit ein paar Mann aus unserm Land, greifen an mit Waffen geformt aus unserem Verstand. Und man, wir verlangen keinen Neuanfang, weil alles was schon da ist, viel besser sein kann! Also gebt uns das Beste, und kein Gewehr in die Hand, denn wenn wir einmal sterben wollen, dann nicht für dieses Land!
Sie wollen neu ordnen, was sie einst schufen, sie benebeln die Sorgen und wir betreten die Stufen, die sie Leben nennen wir werden gerufen von den noch Lebenden, die in den Gegenden zu gange sind in denen wir durchs Leben rennen und jede Bewegung kennen, von denen die hier auch rumhängen in der Zeit die uns bleibt wie Blei am Bein. Wir tauschen klein und Zeit, gegen gross und frei! Es ist ein harter Fight und wir sind live dabei, tauchen ein bis ihr denkt was wir meinen.
Wir wollen keine öden Geschichten, wir wollen das Böse vernichten und bringen Lichter in die Gesichter der Gesichteten. Wir haben verglichen und verzichten, über die bepissten nicht zu berichten, die ihr Gewissen nicht vermissen, wärend sie so scheisse sind!
Lasst die Augen offen und den Mund nicht mehr geschlossen. Unsere Ohren nehmen auf, zuviele Tränen sind geflossen. Waffen wurden gewählt und Blut wurde vergossen, Seelen wurden gequält und Menschen wurden erschossen. Die Bomben heulen und krachen in die Strassen. Sie hinterlassen kaum Zeugen und vernichten was wir besassen!
Diese Zeit ist nicht zum Spaßen da, jeder kann es sehen es ist Glasklar. Wir leben in einem Sklavenstaat, voller Angst und voll mit Qualen, ja! Wir haben erkannt, die Rettung naht, schluss mit der Fahrt auf der Achterbahn! Auch wenn wir früher unachtsam waren, und nicht immer auf unser Leben acht gaben, werden wir nicht aufgeben und gute Nacht sagen, wir werden ganz neu aufleben und Alles überragen.
Denn wir sind der kleine Mann, der nicht anders kann. Er versucht rauszukommen, unzwar irgendwann. Die Sterne stehen gut, lasst uns endlich anfangen, mit dem Leben zu beginnen, nehmen wir es uns ran! Mit unserem Gesang und Poesie in Worten, Taten und Drang warten schon lang, dass wir endlich starten!
Doch man wird von vorne verarscht, von hinten belogen, von unten erwartet und von oben betrogen. Das ist wohl das Leben mein Sohn, an Fäden gezogen!
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von admin am 11. April 2010 um 06:55 veröffentlicht und unter Allgemein, Carsten Kriska abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |




